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Selbstheilung mit Malen

Malen, um mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen, innere Blockaden zu lösen, sich von alten Lasten und emotionalem Schmerz zu befreien.

Die Seele liebt schöne Dinge 

Kreativität ist für mich ein universelles Prinzip.
Jeder Augenblick ist ein Augenblick der Schöpfung.
Wir alle verfügen über ein kreatives Potenzial und damit auch über die Möglichkeit jeden Augenblick in unendlicher Vielfalt mitzugestalten.
Je bewusster wir uns über unsere eigene Schöpfungskraft sind, desto mehr können wir unser Leben nach unseren Wünschen und Absichten führen.
Im kreativen Schaffen können wir Grenzen überwinden und uns neu erfinden.

Vom Verstand ins Herz – entdecke und entfalte dich!

Klar und intensiv in geschützter Atmosphäre verändern wir unsere Gedankenmuster, befreien uns von falschen Selbstbildern.
Wir kreieren Bilder, stärken unsere Kraft, sensibilisieren unsere Wahrnehmung.
Unsere Intuition lässt Farben fließen und Striche tanzen…
Malen ohne inneren Kritiker, frei aus dem Herzen heraus.
Nicht das reale Abbild steht  im Vordergrund, sondern unsere damit verknüpften Emotionen.

Ich kombiniere mein künstlerisches und heilpraktisches Wissen:

Meditation, Visualisierung, Atmung, Bewegung in Kombination mit Malen bringt mehr Entspannung, Authentizität, Stärkung, Gesundheit, Konfliktfähigkeit, Selbstbehauptung, Gemeinschaft, Vitalität, inneren Frieden, Freude und Genuss.


Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Anfänger und die, die meinen, sie könnten nicht malen, sind herzlich willkommen!

Geschützte Gruppe für erkrankte Frauen mit max. 4 Teilnehmerinnen – bitte einfach nachfragen!

Kosten:

50,- Euro pro Gruppen-Termin inkl. Kursmaterial

Material inbegriffen

Gruppengröße 3-6 TeilnehmerInnen

Einzelsitzungen:

3 Stunden 120,- Eur

Bitte vorab anmelden:

E-Mail:   Antje@liebeantje.de

Telefon: 0163‬-3164709

 

 

Über mich als Künstlerin:

Seit Jahren in der Welt unterwegs, geht es der Künstlerin neben dem Wunsch, auf keinen Fall Wurzeln zu schlagen, auch um eine Dynamik des Lebens und Reisens, die sich in den Prozessen des „Kunstmachens“ widerspiegeln soll. Antje Kerl-Akkan ist nicht am realistischen Abbild interessiert, sondern an der mentalen Wahrnehmung von Lebensräumen. Sich selbst in die Fremde zu begeben, um mit dem Anderen Kontakt aufzunehmen, sich zu konfrontieren, innere Strukturen wahrzunehmen wird zur Aufgabe der Künstlerin. Wer die Fremdheit als identitätsstiftent erfährt, kann sich nur durch Reibung und Auseinandersetzung mit dem anderen finden, muß erst die Sprache des anderen verstehen, erlemen. Asien als Ausdruck von innerer Harmonie und äußerer Disziplin, afrikanische Energie gelebt in rituellen Handlungen zwischen Rausch und Ekstase und westliche Technologien kommunizieren, und beeinflussen sich gegenseitig in den Arbeiten, werden zu „in sich selbst vibrierenden Intensitätszonen“. Es sind fließende Übergange zwischen Gegensätzen. 

Antje Kerl-Akkan ist es wichtig neue Perspektiven zu erschließen, sich als Mensch und Künstler immer wieder neu zu definieren. Bewußt verzichtet die Künstlerin auf eine Stilistik. Ihre Arbeit ist abhängig von Thema und Ort und jene bestimmen auch das Material. Ob Öl, Wachs, Acryl, Lack, Fotografie oder Video bestimmt sich nach ihrem Intensitätsgeflühl vor Ort. 

Die Künstlerin zeigt, daß künstlerische Auseinandersetzung mit der Gegenwart auch in der Malerei stattfinden kann. Bewußt setzt sie die Passivität und Stille des gemalten Bildes gegen das schnell und zwangsweise konsumierte Bild der Technik und medialen Welt. Der Betrachter entscheidet frei, ob er verweilen möchte, wie intensiv er sich auf das Bild einläßt und vor alIen Dingen wie Iange.

Gerlach, Kunstwissenschaftler, Kurator und Dozent für Kunstwissenschaften